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Die Schaltung
benutzt den
integrierten Schaltkreis NE 555 als Taktgenerator. Ein
Feldeffekttransistor verstärkt den Impuls der dann zu
der
Hochleistungs Led geleitet wird. Naturgemäß nimmt
die
Helligkeit bei niedrigeren Frequenzen und kleinerer Impulsdauer ab.
Sollte die Helligkeit nicht ausreichen, kann man die Spannung
bis
ca. 15 Volt erhöhen. Die Bauteilewerte
sind hier so
bemessen, das die Leuchtdiode bei jeder Einstellung stundenlang laufen
kann, ohne daß sie zu heiß wird. Erst bei 15 Volt
und der
längsten Impulsdauer und der höchsten Frequenz kommt
man an
die Grenzen der Leuchtdiode. |
![]() Multimeter und geöffnetes Stroboskop, zur Vergrößerung anklicken |
Mit einer
direkt ablesbaren
Frequenzeinstellung läßt sich das Stroboskop noch
aufwerten.
Dazu habe ich das nebenstehende Multimeter mit Frequenzmessbereich
benutzt. Dieses Multimeter ist billiger als eine
Einzelanzeige
und hat zusätzlich den Nutzen der universellen Verwendbarkeit.
Der
Minuspol vom Multimeter kommt direkt an den Minusanschluß der
Leuchtdiode, während der Pluspol vom Multimeter über
einen
dazwischengeschalteten 22 nf Kondensator an den Pluspol der Leuchtdiode
angeschlossen wird. Mit einer Steckverbindung läßt
sich das
Multimeter schnell an das Stroboskop anschließen.Da bei
meinem
Stroboskop nicht mehr viel Platz war, habe ich die
Steckverbindung aus Abschnitten von IC-Fassungen angefertigt. |
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